Schleifen
- Last UpdatedSep 26, 2024
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Eine Schleife bewirkt, dass ein bestimmter Codeabschnitt wiederholt ausgeführt wird. InTouch unterstützt ausschließlich FOR-Schleifen. FOR-Schleifen verwenden eine Zählervariable, die mit jedem Schleifendurchlauf hoch- oder heruntergezählt wird. Die Schleife wird so lange ausgeführt, bis die Zählervariable einen bestimmten Grenzwert erreicht.
Syntax
FOR Zählervariable = Startausdruck TO Endausdruck [STEP Änderungsausdruck]
... Anweisungen oder weitere FOR-Schleife ...
NEXT;
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Die Anzahl der Durchläufe wird durch die Kombination von Startausdruck, Endausdruck und Änderungsausdruck festgelegt.
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Startausdruck legt den Anfangswert der Zählervariable fest. Endausdruck legt den Endwert der Zählervariable fest.
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STEP Änderungsausdruck legt optional den Wert fest, um den die Zählervariable bei jedem Durchlauf hoch- oder heruntergezählt wird. Falls nicht angegeben, wird der Wert 1 verwendet.
Bei der Ausführung einer FOR-Schleife in InTouch geschieht Folgendes:
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Zählervariable wird auf den Wert von Startausdruck gesetzt.
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Es wird geprüft, ob der Wert von Zählervariable größer als der Wert von Endausdruck ist. Ist dies der Fall, verlässt InTouch die Schleife. (Wenn Änderungsausdruck negativ ist, wird geprüft, ob Zählervariable kleiner als Endausdruck ist.)
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Die Anweisungen in der Schleife werden ausgeführt.
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Zählervariable wird um den Wert von Änderungsausdruck (standardmäßig 1) hochgezählt.
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Die Schritte 2 bis 4 werden wiederholt.
Für FOR-Schleifen gelten die folgenden Regeln:
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FOR-Schleifen können verschachtelt werden. Wie viele Verschachtelungsebenen möglich sind, hängt vom verfügbaren Speicher und den Systemressourcen ab.
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Jede FOR-Anweisung muss mit einer entsprechenden NEXT-Anweisung abgeschlossen werden. Eine NEXT-Anweisung bezieht sich immer auf die letzte vorherige FOR-Anweisung auf derselben Verschachtelungsebene.
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Zählervariable muss eine numerische Variable sein. Es kann sich dabei auch um eine lokale Variable handeln.
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Startausdruck, Endausdruck und Änderungsausdruck müssen gültige Ausdrücke mit einem numerischen Ergebnis sein.
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Wenn Änderungsausdruck positiv ist, muss Endausdruck größer als Startausdruck sein; im anderen Fall muss Startausdruck größer als Endausdruck sein. Ansonsten wird die Schleife nicht ausgeführt.
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Um eine Schleife zu verlassen, verwenden Sie die Anweisung EXIT FOR. Weitere Informationen finden Sie unter Den Abbruch einer Schleife erzwingen.
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Für die Ausführung von Schleifen gibt es eine Zeitbegrenzung. Siehe Zeitbegrenzung für die Schleifenausführung.
Vorsicht: Die Ausführung von Schleifen wirkt sich auf andere Laufzeitprozesse aus. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Auswirkungen von Schleifen auf andere Laufzeitprozesse.