Die InTouch-Lizenzierung in RDS- und Nicht-RDS-Umgebungen
- Last UpdatedOct 04, 2024
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Wenn ein InTouch-Projekt auf einem mit Remote Desktop Service (RDS) aktivierten Server-Rechner läuft, verhält sich die Konsole genauso wie eine RDS-Client-Sitzung. Jede Sitzung beansprucht eine Lizenz. Jede Sitzung beansprucht auch eine separate InTouch-Entwicklungslizenz.
In diesem Fall ist ist die Schreib-/Lesemöglichkeit des InTouch-Projekts durch seine Fernzugriffskonfiguration definiert und wird von der benutzten Lizenz bestätigt. Wenn ein Projekt beispielsweise mit schreibgeschütztem Fernzugriff in WindowViewer in einer RDS-Client-Sitzung gestartet wird, sucht es nach einer schreibgeschützten InTouch-Lizenz. Wenn auf dem Lizenzserver keine schreibgeschützte RDS-Lizenz vorhanden ist, schlägt die Startlizenz fehl.
Auf einem Rechner ohne aktiviertem RDS können Sie sich mit einer RDS-Client-Sitzung anmelden, die vom Betriebssystem zugelassen ist. Wenn ein InTouch-Projekt in dieser Umgebung ohne RDS läuft, verhält sich die Client-Sitzung wie eine Konsole. In diesem Fall wirkt sich die Fernzugriffskonfiguration des Projekts nicht auf den Lese-/Schreibzugriff aus. Lese-/Schreibzugriff wird nur von der Lizenz in Umgebungen ohne RDS bestimmt.
In Umgebungen ohne RDS wird das Projekt immer im Modus „Lesen/Schreiben“ ausgeführt, wenn es sich im freien Modus befindet.