Alarmdatenspeicherung im verteilten Alarmsystem
- Last UpdatedSep 24, 2024
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Im verteilten Alarmsystem werden mehrere Methoden zur Datenspeicherung verwendet:
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Interner Alarmspeicher (Puffer)
Die meisten Informationen zu den aktuellen und zuletzt aufgetretenen Alarmen werden im Speicher der einzelnen Computerknoten abgelegt. In Touch verwendet zwei verschiedene Puffer: einen für „Übersichtsalarme“ (aktuelle Alarme) und einen weiteren für „Archivalarme“. Dieses Modell kommt auch im verteilten Alarmsystem zur Anwendung.
Der Puffer für Übersichtsalarme wird je nach Bedarf vergrößert, damit er alle aktiven Alarme aufnehmen kann. Seine Größe ist also lediglich durch den verfügbaren Arbeitsspeicher beschränkt. Für den Puffer für Archivalarme wird hingegen eine feste Maximalgröße festgelegt. Hat der Speicher diesen Grenzwert erreicht, werden die ältesten Alarmdatensätze gelöscht, sobald neue hinzugefügt werden. In einer Netzwerkumgebung stellen die Alarmspeicher auf den einzelnen Rechnern sozusagen eine verteilte Datenbank dar.
Weitere Informationen zum Einrichten des Grenzwerts finden Sie unter Größe des Alarmpuffers konfigurieren.
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Alarmdatenbank
Der Alarm DB Logger erstellt eine Datenbank, in der der Zeitpunkt des Alarms, Wechsel in einen Unterstatus, Quittierung und die Rückkehr in den Normalstatus aufgezeichnet werden. Diese Datensätze stellen ein dauerhaftes Alarmarchiv im System dar.
Da das verteilte Alarmsystem auf Abfragen basiert, kann ein einziger Rechner zur Aufzeichnung von Alarmen mehrerer Rechner verwendet werden.